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Schmerzkliniken in Bad seit 1987 / 1983 |
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MERZTHERAPIEZENTRUM Schmerzklinik mit Schmerzambulanz Zur Adresse, E-Mail-Adresse und Tel. Nr. gelangen Sie hier |
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Handlungskonzepte erfolgreicher Schmerzkliniken
Schmerzkliniken bieten eine ganze Fülle von Therapieverfahren an. Insbesondere hat die Erfahrung gezeigt, dass bei chronischen Schmerzen oft nur eine intensive Therapie mit gleichzeitigem Einsatz verschiedener Therapieverfahren den erwünschten Erfolg bringt. Man kann das vergleichen mit Menschen, die einzeln versuchen, ein Auto zu schieben. Dies wird nicht gelingen. Wenn diese aber zusammen das Auto schieben, wird es sich bewegen. Daher ist immer eine Kombination verschiedener Therapieverfahren sinnvoll, also eine sog. multimodale Schmerztherapie. Diese müssen individuell für den Patienten und je nach Stadium der Behandlung immer wieder neu zusammengestellt und aufeinander abgestimmt werden.
Die Methoden moderner
Schmerzkliniken im Einzelnen:
· Therapeutische Lokalanästhesie
Bei der therapeutischen Lokalanästhesie werden (möglichst lang wirkende) örtliche Betäubungsmittel (Lokalanästhetika) (z. B. Bupivacain) an bestimmten Körperstellen eingebracht. Für die Injektionen werden sehr feine Nadeln verwendet, was von der Empfindung her dem Setzen von Akupunkturnadeln ähnelt. Die Betäubungsmittel werden entweder in die schmerzende Stelle (Infiltrationen) oder direkt an den schmerzleitenden Nerv gespritzt (Nervenblockade). Im speziellen Rahmen einer stationären Behandlung in Schmerzkliniken ist es möglich, über mehrere Wochen diese Therapie tgl. bis mehrfach tgl. durchzuführen. Wird die Methode dagegen nur alle paar Tage ambulant angewendet bleibt der gewünschte Erfolg in aller Regel aus.
Die Herabsetzung der Schmerzempfindlichkeit ist auch eine wichtige Voraussetzung für die Durchführung und den Erfolg einer Rehabilitationsbehandlung.
In wenigen Schmerzkliniken ist auch die Anlage eines Katheters zur Durchführung kontinuierlicher Blockaden mittels mehrfacher Injektionen tgl. an Nerven oder Nervenstämme möglich. Dieses ermöglicht eine noch bessere und komplettere Therapie im o. g. Sinne.
Die therapeutische Lokalanästhesie hat eine deutliche Durchblutungssteigerung zur Folge (Sympathikolyse), zudem kommt es zu einer deutlichen Muskel entspannung im Bereich der Behandlung. Ein ganz besonders wichtiger Effekt ist der auf die Nervenzelle selber. Die Schmerznerven werden nämlich automatisch durch anhaltenden Schmerz immer überempfindlicher. Durch die wiederholte therapeutische Lokalanästhesie erlangen sie wieder eine normale Erregbarkeit. Dieses führt in aller Regel zu einer anhaltenden Schmerz linderung, besserer Beweglichkeit, besserer Beübbarkeit für die Krankengymnastik und Besserung bzw. Optimierung des örtlichen Stoffwechsels.
weiter (http://www.schmerzkliniken.eu/seite2)
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